NEUBEGINN
AUF HISTORISCHEM BODEN
NEUBEGINN
AUF HISTORISCHEM
BODEN
STARTSCHUSS Am 21. August 1904 eröffnete die Radrennbahn Reichelsdorf mit einem Rennen vor 10.000 Zuschauern. Der Berliner Arthur Stellbrink siegte – und ein neues Kapitel des Nürnberger Sports war geboren.
HEIMAT FÜR STEHER Ab 1905 dominierten Steherrennen: Radfahrer jagten dicht hinter Motorrädern mit bis zu 100 km/h durchs Oval. Die Bahn wurde zum Zentrum dieser packenden Disziplin – Mut, Präzision und schnelle Motoren prägten das Rennerlebnis.
DIE GOLDENEN JAHRE Von den 1920ern bis 1950ern war Reichelsdorf eine Hochburg des Bahnradsports. Meisterschaften, internationale Rennen und bis zu 15.000 Zuschauer machten die Bahn zum Magnet für Sportbegeisterte – und zum Erlebnisort der Region.
ENDE EINER ÄRA Ab den 1960er Jahren ließ das Interesse am Stehersport stetig nach. Trotz Sanierungen und Nachwuchsinitiativen blieb der große Aufschwung aus.
SUPERSTARS UND REKORDE Größen wie Arend, Rütt, Merkens oder Linart feierten hier Triumphe. Lokalhelden wie Karl Kittsteiner und Weltmeister Horst Gnas begeisterten die Menge. Auch legendäre Schrittmacher wie Dieter Durst prägten die Ära.
FRISCHER WIND 2016 ist die Entscheidung gefallen und das Gelände wird verkauft, um neuen Wohn- und Lebensraum für Nürnbergs Süden zu schaffen.
NEUBEGINN Das ehemalige Gelände der Radrennbahn wird zum modernen nachhaltigen Stadtquartier LOOP umgestaltet.
STARTSCHUSS Am 21. August 1904 eröffnete die Radrennbahn Reichelsdorf mit einem Rennen vor 10.000 Zuschauern. Der Berliner Arthur Stellbrink siegte – und ein neues Kapitel des Nürnberger Sports war geboren.
HEIMAT FÜR STEHER Ab 1905 dominierten Steherrennen: Radfahrer jagten dicht hinter Motorrädern mit bis zu 100 km/h durchs Oval. Die Bahn wurde zum Zentrum dieser packenden Disziplin – Mut, Präzision und schnelle Motoren prägten das Rennerlebnis.
DIE GOLDENEN JAHRE Von den 1920ern bis 1950ern war Reichelsdorf eine Hochburg des Bahnradsports. Meisterschaften, internationale Rennen und bis zu 15.000 Zuschauer machten die Bahn zum Magnet für Sportbegeisterte – und zum Erlebnisort der Region.
ENDE EINER ÄRA Ab den 1960er Jahren ließ das Interesse am Stehersport stetig nach. Trotz Sanierungen und Nachwuchsinitiativen blieb der große Aufschwung aus.
SUPERSTARS UND REKORDE Größen wie Arend, Rütt, Merkens oder Linart feierten hier Triumphe. Lokalhelden wie Karl Kittsteiner und Weltmeister Horst Gnas begeisterten die Menge. Auch legendäre Schrittmacher wie Dieter Durst prägten die Ära.
FRISCHER WIND 2016 ist die Entscheidung gefallen und das Gelände wird verkauft, um neuen Wohn- und Lebensraum für Nürnbergs Süden zu schaffen.

NEUBEGINN Das ehemalige Gelände der Radrennbahn wird zum modernen nachhaltigen Stadtquartier LOOP umgestaltet.